Doughnut Ökonomie und GrowGood
Einleitung Kate Raworths “Doughnut Ökonomie” präsentiert ein überzeugendes Modell für Wohlstand im 21. Jahrhundert, das die endlose Jagd nach BIP-Wachstum zugunsten eines ausgewogeneren Ziels ablehnt. Der “Doughnut” selbst ist ein visuelles Rahmenwerk, das einen sicheren und gerechten Raum für die Menschheit darstellt. Er besteht aus zwei konzentrischen Ringen: Die soziale Grundlage (innerer Ring): Dieser umreißt die grundlegenden Lebensstandards – wie Nahrung, Wasser, Wohnraum und politische Stimme –, unter die niemand fallen sollte. Die ökologische Obergrenze (äußerer Ring): Dies stellt die neun planetaren Grenzen dar, wie Klimawandel und Biodiversitätsverlust, die die Menschheit nicht überschreiten darf, um die Lebenserhaltungssysteme der Erde zu schützen. Ziel ist es, innerhalb des grünen Rings des Doughnuts zu agieren: dem Raum, in dem wir die Bedürfnisse aller Menschen innerhalb der Mittel des lebenden Planeten erfüllen können.
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Eine neue Zukunft für die Landwirtschaft: Wie GrowGood misst, was wirklich zählt
Die Sonne geht über Sarahs Marktgarten auf, während sie die Arbeit des Tages plant. Mit einer Tasse Kaffee in der Hand weiß sie, dass die heutige Ernte mehr ist als nur frisches Gemüse. Es geht darum, gute Lebensmittel an lokale Familien zu liefern, den Boden für die Ernte des nächsten Jahres zu verbessern und ein Geschäft aufzubauen, das Bestand hat. Das ist nicht nur ein romantisches Ideal; es ist die Zukunft, die mitzugestalten GrowGood helfen soll, eine, in der jede Handlung auf dem Bauernhof zu einer nachweisbaren, transparenten und fairen wirtschaftlichen und ökologischen Geschichte beiträgt.
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